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		<title>Rallye ADAC Württemberg Historic</title>
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		<description>Aktuelle News der Rallye ADAC Württemberg Historic</description>
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			<title>Rallye ADAC Württemberg Historic</title>
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			<description>Aktuelle News der Rallye ADAC Württemberg Historic</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Jun 2011 12:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Che bella macchina“ – auch Italiener waren begeistert</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/che-bella-macchina-auch-italiener-waren-begeistert.html</link>
			<description>Die 13. Rallye ADAC Württemberg Historic führte durch den nördlichsten Teil Württembergs Auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 13. Rallye ADAC Württemberg Historic führte durch den nördlichsten Teil Württembergs <br /><br />Auf schmalen Reifen tuckern über hundert Oldtimer auf kleinen Straßen vorbei an saftiggrünen Wiesen, durch die sich malerisch kleine Bäche schlängeln, dem fernen Ziel Bad Mergentheim entgegen. Die strahlende Sonne küsst nicht nur die Zuschauer und Teams, sondern schickt einen hellen Gruß an den ADAC Württemberg als Veranstalter. Zu kitschig formuliert? Dann waren Sie nicht bei der Rallye ADAC Württemberg Historic vom 13. bis 15. Mai 2011 dabei!<br /><br />Offizielle Zaungäste kamen zu der beliebten Ausfahrt sogar aus Italien angereist – und auch die waren begeistert. Sechs Journalisten aus dem Bereich Motorsport und Touristik waren von Stuttgart Marketing eingeladen worden und trafen sich mit den Teilnehmern der ADAC-Oldtimerausfahrt an der berühmten Götzenburg in Jagsthausen. Dort bestaunten die Italiener natürlich einen Rallye-Fiat 131 genau so wie einen Ferrari 512 BB, doch auch die Porsche 356 oder die Mercedes-Pagoden-Cabrios fielen ihnen ins Auge. Sicherlich war es auch das italienische Lebensgefühl für schöne Autos – doch immer wieder brachen sie angesichts der automobilen Schönheiten rund um das Berlichingen-Gemäuer in wahre Begeisterungsrufe aus, wenn sie einen noch schöneren Oldtimer entdeckt hatten: „Che bella macchina“ – Was für ein schönes Auto. <br />Die „Automobilisti“ aus Turin, Mailand und Neapel waren beileibe nicht die einzigen, die sich für die hochglanzpolierten Raritäten begeisterten. Schon am Freitag beim Prolog in Bad Mergentheim waren die Zuschauer nicht aus dem Staunen herausgekommen, als die rollenden Schmuckstücke der Teilnehmer an der 13. Auflage der Rallye vom Streckensprecher vorgestellt wurden. Die Faszination Oldtimer fand sich auf der gesamten Strecke wieder – egal ob in Döttingen, Rot am See, Creglingen, in Distelhausen, Wertheim oder Markelsheim, wo bei der Zwischenstation ein Tag der offenen Kellertür die Teilnehmer zum Rundgang einlud. </p>
<p class="bodytext"><br />Bereits am Freitagabend hatte es genug Raum für die Benzingespräche gegeben, als eine Führung durch das bestens erhaltene Schloss Weikersheim mit seinem barocken Garten auf die Teilnehmer wartete. Da wurden alte Bekannte begrüßt, neue Freundschaften geschlossen, Anekdoten erzählt und voller Spannung auf den Start am nächsten Tag gewartet.&nbsp; Und jeder war natürlich stolz auf seinen Oldtimer. Wie der Schweizer Jean-Francois Wulpillier aus Reichenburg. Der Eidgenosse genoss die bewundernden Blicke auf seinen Aston Martin, Baujahr 1957 und wurde nicht müde in bestem Schwizerdütsch sein Fahrzeug immer wieder zu erklären: Sechs Zylinder, ein spezieller Zylinderkopf aus einem Aston Martin DB3S-Rennwagen, drei offene Weber-Doppelvergaser („da musst du bei viel Staub eben ein wenig Abstand zum Vordermann halten“), 2,9 Liter Motor mit 210 PS und lackierte Speichenfelgen. 16 Plaketten im Motorraum zeugen von den Rennen, die der stattliche „Brite“ in den USA absolviert hatte.&nbsp; Doch während der Schweizer ein erfahrener Profi in Sachen Gleichmäßigkeitsfahrten ist, war sein Nachbar ein (auffälliger) Neuling: Dieter Rinker ist Dachdeckermeister und hat sich einen Chevrolet Impala Cabrio, Baujahr 1960, zugelegt. Als der Heilbronner vor fünf Jahren das Auto kaufte, war es Schrott – der Baumeister nahm sich der Sache an, polierte seinen 8-Zylinder mit 5,3 Litern Hubraum, aus dem 360 Pferdchen kommen, auf. Als er dann noch mitbekam, dass der Chevy einstens dem Rock’n’Roller Jerry Lee Lewis gehört hatte, war es um ihn geschehen. Eine Elvis-Puppe mit Mikro auf dem Rücksitz, Fuchsschwanz an der Antenne, stilgerecht gekleidet in Cowboy-Stiefeln, mit zur roten Lackierung passender Kleidung – die USA ließen grüßen. Dieter Rinker nahm als Touristiker an der Württemberg Historic teil, hatte somit vier Gleichmäßigkeitsprüfungen zu absolvieren. Doch die nahm er mit texanischer Gelassenheit: „Uhr brauch ich keine – ich fahr’ nach Gefühl“. <br /><br />Da wurde es für die 74 Starter bei der Gleichmäßigkeitsfahrt schon ernster. Einige mit Helm und Sprechfunk ausgerüstet, fast alle mit verschiedenen Uhren am Armaturenbrett, ging es in die Prüfungen. Das Wetter spielte großteils mit auf den schönen Kilometern durch die Region Taubertal und Hohenlohe – aber Rallyeteilnehmer nahmen auch den nassen Gruß von oben gelassen, wie am Samstagabend bei der Zielankunft auf dem Marktplatz in Bad Mergentheim. Das Musik-Chorps des Deutschordens mit den Fahnenschwenkern war noch im Trockenen aufgetreten, dann wurde es von oben feucht. Was aber der guten Laune der Oldtimerfreunde keinen Abbruch tat. Sie wussten: Das Best Western Parkhotel und ein bunter Abend in der Wandelhalle warten auf sie. <br />Dort bedankte sich dann Manfred Rückle, Sportleiter des ADAC Württemberg, auch bei den über 100 Streckenposten aus vielen Ortsclubs in Württemberg. „Es funktioniert nur, wenn alles ineinander greift, viele opfern dafür ihre Freizeit“, verdeutlichte Rückle und lobte die Teilnehmer. „Sie sind wichtigster Teil dieser Veranstaltung“. Jene durften sich dann auch noch auf die Wertung der Jury für den Concours d’ Elegance freuen. Matthias Runar und Engelbert Rozyn hatten sich die Prachtstücke genau unter die Lupe genommen – und zehn Fahrzeuge ausgewählt, die sich am Sonntag im Ziel noch einmal gesondert präsentieren durften. Wie etwa der Porsche 356 B Cabrio von Friedrich und Hildegard Ströbel aus Schrozberg. Die gnädige Frau hatte sich stil- und farbgerecht auf den Sportwagen aus Zuffenhausen eingestellt und verraten: „Den schwarz-gelben Rock habe ich schon seit fünf Jahren. Eigentlich habe ich zwei, die meine Freundin genäht hat, denn wir fahren begeistert Oldtimerfahrten mit und da brauche ich schon einen Ersatzrock“. Eine von vielen schönen Geschichten der Rallye ADAC Württemberg Historic 2011.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>100 Schönheiten fürs Auge</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/100-schoenheiten-fuers-auge.html</link>
			<description>Rund 100 Oldtimer sind vom 13. bis 15. Mai 2011 auf Tour durch das Tauber- und Jagsttal sowie in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 100 Oldtimer sind vom 13. bis 15. Mai 2011 auf Tour durch das Tauber- und Jagsttal sowie in weiteren Regionen unterwegs – bei der 13. Auflage der bekannten Rallye ADAC Württemberg Historic. Start- und Zielort ist Bad Mergentheim<br /><br />Die Raritäten von A wie Alfa Romeo bis V wie Volkwagen-Käfer, die teilweise in den 30er-Jahren gebaut wurden, müssen am 13. Mai zunächst durch die technische Abnahme, die auf dem äußeren Schlosshof in Bad Mergentheim erfolgt. Um 15.30 Uhr beginnt der Prolog für die Teilnehmer der Gleichmä-ßigkeitsfahrt. Diese Einführungsrunde über 50 Kilometer starten historische Schützen um 15.30 Uhr auf dem Marktplatz in Bad Mergentheim – sachkundig kommentiert von Sprecher Klaus Lambert, der abwechselnd mit Jörg Hennig auch an allen wichtigen Haltepunkten zu hören sein wird, um die Zaungäste über die automobilen Raritäten zu informieren. Der Prolog für die etwa 70 sportlichen Oldtimerfahrer führt nördlich in Richtung A81 über Oesfeld, Krensheim, Messelhausen, Marstadt zurück in die Kurstadt. Dort steigt unter anderem am Abend der 9. Nachtbummel der Fachgeschäfte in Bad Mer-gentheim. <br /><br />Tags darauf wird es dann ernst für alle Teilnehmer, dann steht die erste Etappe über 251 Kilometer auf dem Programm – und dabei stehen auch im-mer wieder Gleichmäßigkeitsprüfungen an: Eine vorgegebene Strecke muss möglichst genau in einer bestimmten Geschwindigkeit durchfahren werden. Über Assamstadt und Erlenbach geht es ab 8 Uhr zur Götzenburg nach Jagsthausen, wo die ersten Fahrzeuge gegen 9.30 Uhr eintreffen. Dort werden sie etwa bis kurz vor 12 Uhr zu sehen sein, da hier eine Kaffeepause von 30 Minuten für die Teilnehmer vorgesehen ist und die Autos vor der mächtigen Eingangspforte geparkt sind. Weiter geht es dann ostwärts über Weißbach, Kemmeten, Zottishofen, Nitzenhausen zur Mittagsrast von einer Stunde ins Forum nach Rot am See, wo die ersten gegen 12.30 erwartet werden. Anschließend führt die Route über Musdorf, Reubach, Speckheim nach Creglingen, das ab 15 Uhr angefahren wird. Eine halbe Stunde später startet dann die Nummer eins über Weikersheim zurück nach Bad Mergentheim, wo die Oldtimer im Ziel ab 17 Uhr erwartet werden. Dort wird dann auf dem Marktplatz die Deutschorden-Companie für musikalische Stimmung sorgen – die dann natürlich auch abends im Mittelpunkt des Deutschmeisterfestes von 9.30 bis 23 Uhr stehen wird. &nbsp;<br /><br />Wesentlich kürzer wird dann die letzte Etappe am Sonntag. Vom Parkhotel Best Western, wo die Teilnehmer untergebracht sind, haben sie nur wenige Meter zum Start (ab 8 Uhr) auf dem Marktplatz. Von dort aus geht es auf die letzten 139 Kilometer via Schweigern, Schweinberg zunächst nach Wertheim (Ankunft etwa 9.50 Uhr), wo eine Rast von 30 Minuten für jeden Teilnehmer Pflicht ist. Eine besondere Attraktion erwartet die 100 Teams am nächsten Haltepunkt Markelsheim, der über Eiersheim, Dittmar, Grünsfeld und Hart-hausen erreicht wird. Die Weingärtner Markelsheim e. G. veranstaltet am Sonntag, 15. Mai, den Tag der offenen Kellertür – dort sind die Teilnehmer dann zur Mittagspause zu Gast. In der historischen Kelterhalle, 1898 erbaut, ist ein Bauernmarkt mit vielen Spezialitäten sowie Kellereiführungen – Letztere sind natürlich für die Teilnehmer tabu. In Markelsheim machen die teils bis zu 78 Jahre alten Oldtimer von 12.20 bis 14 Uhr Station. Die restlichen sieben Kilometer bis zum Zielpunkt am Deutschordensschloss in Bad Mergentheim sind danach schnell zurückgelegt. Dort findet zum Abschluss die Siegerehrung für die Teilnehmer an den Gleichmäßigkeitsprüfungen sowie der touristischen Ausfahrt statt. Ebenso werden die schönsten Siegerfahrzeuge des Concours d’Elegance präsentiert – wiederum umrahmt von der Deutschorden-Companie und vielen Verpflegungsstationen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title> Die „rote Lady“ wird auf Hochglanz poliert - Gastgeber fährt bei der Tour in einem MG-B mit</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/die-rote-lady-wird-auf-hochglanz-poliert-gastgeber-faehrt-bei-der-tour-in-einem-mg-b-mit.html</link>
			<description>Er hat eine der kürzesten Anfahrten zur ADAC Württemberg Historic Rallye, die vom 13. bis 15. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Er hat eine der kürzesten Anfahrten zur ADAC Württemberg Historic Rallye, die vom 13. bis 15. Mai 2011 schwerpunktmäßig durch das Tauber- und Jagsttal führt: Sven Dell, Direktor des Best Western Premium Parkhotels in Bad Mergentheim, dem Start- und Zielpunkt der Rallye. Der 37-Jährige nimmt die 390 Kilometer lange Strecke für die „Touristiker“ mit seinem englischen MG-B, Baujahr 1966, unter die Räder. <br /><br />Zunächst einmal ist Dell, seit 2007 Hoteldirektor in Bad Mergentheim, Gastgeber für die Teilnehmer, denn viele haben sich in seinem Hotel im Herzen der Kurstadt einquartiert. Die Garagenplätze für die Oldtimer sind belegt, der Hotelparkplatz sowie öffentlicher Parkraum für die automobilen Schätze reserviert – und die Polizei fährt Sonderstreifen zur Bewachung. Dazu serviert sein Haus den 100 Teams am Samstagabend das Menü in der Wandelhalle der Kuranlage – und freut sich auf einen entspannten Abend am Freitag im Schloss Weikersheim. <br /><br />Der gelernte Koch hat auch eine schwache Seite – und die gehört einem roten MG-B, der 1966 in England gebaut wurde und den er vor drei Jahren gekauft hat. Seine Sehnsucht nach einem Oldtimer wurde vor Jahren geweckt, als er einen Familienausflug nach Wertheim machte, dort bei der größten Sommerhitze einen Mercedes SL „Pagode“ Cabrio entdeckte. „Bei dem Prachtwetter im Cabrio, das wäre doch etwas“, schwärmte er seiner Frau Manja und Tochter Emely vor. Ein unkomplizierter Oldtimer schwebte ihm vor, bei dem er aber selbst auch mal Zündkerzen wechseln könnte – und im Internet fand er bald 40 MG’s. Doch da sprach auch der Familienrat mit: Mal passte die Außenfarbe nicht, mal die Innenausstattung – doch beim letzten schließlich wurde er fündig: Ein roter MG-B mit cremefarbenem Leder, rot abgesetzt. Auf ging es nach Düsseldorf und nach einer Nacht stand die Entscheidung fest – der MG-B wird seine „rote Lady“. Was für ein Schmuckstück er da ergattert hatte, fand Sven Dell erst später heraus: Der MG-B war einstens blau gewesen, war in England aufwändig restauriert worden und kam 2007 von der Insel nach Deutschland – mit allen Reparaturrechnungen seiner Historie. Und er war auch schon zum schönsten MG-B auf der Insel gekürt worden. <br /><br />Im vergangenen Jahr war Dell mit Familienmitgliedern bei der Day &amp; Night-Classic in Franken, bei der Langenburg- und Heilbronn-Classic dabei – immer in der „Sanduhr-Klasse“ mit mechanischer Stoppuhr und ohne „digitalen Schnickschnack“ (Dell). Zwar musste er Lehrgeld bezahlen, doch auch „bei meiner Frau ist mittlerweile Ansporn und Ehrgeiz geweckt“. Den will er bei der ADAC Württemberg Historic beweisen – mit seiner auf Hochglanz polierten „roten Lady“ in seinem Heimatort Bad Mergentheim. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 22:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Auf Tour durchs Taubertal </title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/auf-tour-durchs-taubertal.html</link>
			<description>Der Winter ist vorbei – und der Frühjahrsputz steht auf dem Programm. Nicht nur für schwäbische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Winter ist vorbei – und der Frühjahrsputz steht auf dem Programm. Nicht nur für schwäbische Hausfrauen, sondern auch für die vielen Besitzer von Oldtimer-Fahrzeugen. Poliert und gewienert warten die automobilen Schmuckstücke auf den ersten Einsatz – und der könnte bei der 13. Rallye Württemberg Historic vom 13. bis 15. Mai im Taubertal sein. <br /><br />Start- und Zielort für die Oldtimer wird in diesem Jahr Bad Mergentheim sein. In diesem malerischen Kurort werden bis zu einhundert historische Fahrzeuge erwartet, die entweder bei der Gleichmäßigkeitsprüfung oder der touristischen Ausfahrt an zwei Tagen bis zu 500 Kilometer unter die Räder nehmen werden. <br />Bis zum Jahr 2008 war die Historic Rallye des ADAC Württemberg vor allem in der Region Stuttgart unterwegs. Danach folgten als Startort Wangen (2009), Isny im vergangenen Jahr und in diesem Jahr wird die Region Taubertal&nbsp; das Ziel der Veteranenliebhaber sein – und dies im Jahr des 125. Geburtstages des Automobils. Da die Oldie-Ausfahrt auch noch zur ITR-Classic-Serie zählt, werden Mitte Mai nicht nur hochglanzpolierte, sondern auch automobile Raritäten erwartet. <br />Bei der ADAC Historic Rallye sind jeweils zwei Wettbewerbe ausgeschrieben. Zum einen die Zuverlässigkeitsfahrt mit Gleichmäßigkeitsprüfungen auf einer Gesamtstrecke von 460 Kilometern, verteilt auf den 40 Kilometer langen Prolog am Freitagnachmittag mit Start (15.30 Uhr) und Ziel in Bad Mergentheim und zwei Rundstrecken. Ausschlaggebend für die Wertung ist die Einhaltung der vorgegebene Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 40 km/h. Hier sind Fahrzeuge bis Baujahr 1981 zugelassen. Zum anderen lockt die „Genießer“ (bis Baujahr 1986) die touristische Ausfahrt über 350 Kilometer an zwei Tagen. Dabei müssen die Teilnehmer Fragen über die Strecke und Sehenswürdigkeiten entlang der Tour beantworten. Erstmals werden in diesem Jahr hier vier leichte Geschwindigkeitsprüfungen eingebaut. <br />Am Samstag, 14. Mai führt sie Strecke über die Etappenziele Götzenburg in Jagsthausen und Rot am See zum Start und Zielort Bad Mergentheim, wo die ersten Oldtimer gegen 17 Uhr erwartet werden. Am Sonntag (16. Mai) fahren die Teilnehmer Wertheim und Bad Markelsheim an und erreichen das Ziel ab 15 Uhr. Anmeldeschluss für interessierte Oldtimerbesitzer ist der 18. April 2011.</p>
<p class="bodytext"><a href="anmeldung.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Zur Anmeldung</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Impressionen - Der Film 2010</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/impressionen-der-film-2010.html</link>
			<description>Es kam knüppeldick für die Teilnehmer und Organisatoren bei der diesjährigen Rallye ADAC...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es kam knüppeldick für die Teilnehmer und Organisatoren bei der diesjährigen Rallye ADAC Württemberg Historic vom 13. bis 15. Mai:&nbsp; Die (Schlechtwetter)-Prognosen für die drei Tage bewahrheiteten sich. Regen, Nebel, die Berge wolkenverhangen: So präsentierte sich diese ansonsten so wunderschöne Landschaft den knapp 100 Teams. Doch das kann einen Oldtimerfahrer nicht erschüttern!</p>
<p class="bodytext">Gewinnen Sie mit diesem Trailer Eindrücke aus der Rallye ADAC Württemberg Historic.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oldtimerkorso durchs „Liebliche Taubertal“</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/oldtimerkorso-durchs-liebliche-taubertal.html</link>
			<description>auch vom 23. – 25. September 2011 sind Fahrzeugliebhaber in das Liebliche Taubertal eingeladenDie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">auch vom 23. – 25. September 2011 sind Fahrzeugliebhaber in das Liebliche Taubertal eingeladen<br /><br />Die Touristikgemeinschaft „Liebliche Taubertal“ feiert 2011 ihr 60-jähriges Bestehen und beteiligt sich deshalb mit einem Oldtimerkorso am „Automobilsommer 2011“ des Landes Baden-Württemberg. Liebhaber historischer Fahrzeuge sind vom 23. – 25. September 2011 eingeladen, die herrliche Landschaft von Rothenburg ob der Tauber bis nach Wertheim am Main kennen zu lernen.<br /><br />Besitzer historischer Fahrzeuge sind herzlich willkommen, ihr Gefährt während der Tour durch das „Liebliche Taubertal“ zu präsentieren und zugleich die herrliche Landschaft zu genießen. Eine kulturelle Vielfalt mit Burgen, Schlössern, Klöstern und Museen erwartet die Teilnehmer auf einer Strecke von rund 100 km. In den zu durchfahrenden Städten werden die Oldtimer dem Publikum moderierend vorgestellt. Der Oldtimerkorso ist auch ein Geburtstagsgruß der Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“ an ihre treuen Besucher und Urlaubsgäste.<br /><br />Für die Teilnahme ist ein Arrangement ausgearbeitet, das die Startgebühr, 2 Übernachtungen im Doppelzimmer, 2 Abendessen (3-Gänge-Menü), eine Nachtwächterführung in Rothenburg, den Eintritt für den Kurpark Bad Mergentheim, eine Führung durch die Herrgottskirche mit dem Riemenschneider Altar in Creglingen, ein Besuch des Schlosses Weikersheim und des Klosters Bronnbach sowie eine Trachtenführung durch Wertheim beinhaltet. Auf Wunsch kann eine weitere Übernachtung in Wertheim hinzu gebucht werden.<br /><br />Am Oldtimerkorso können bis zu 50 Fahrzeuge teilnehmen. Anmeldungen sind ab sofort bis spätestens 30. Juli 2011 möglich. <br /><br />Begleitend zum Oldtimerkorso wurde für die Teilnehmer ein&nbsp; „Taubertal-Rätsel“ mit tollen Sachpreisen ausgearbeitet. Dies verspricht zusätzlich Spaß und Unterhaltung.<br /><br />Der Flyer zum Oldtimerkorso ist bei der Touristikgemeinschaft <br />„Liebliches Taubertal“, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon 09341/82-5806, Telefax 09341/82-5700, E-Mail: touristik@liebliches-taubertal.de, Internet: www.liebliches-taubertal.de, erhältlich. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 04:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Einladung zum &quot;Tag der offenen Kellertür&quot;</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/einladung-zum-tag-der-offenen-kellertuer.html</link>
			<description>Am Sonntag, 15. Mai 2011  von 11.00 – 19.00 Uhr, veranstaltet die Weingärtner Markelsheim e.G....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonntag, 15. Mai 2011&nbsp; von 11.00 – 19.00 Uhr, veranstaltet die Weingärtner Markelsheim e.G. unter dem Motto&nbsp; „Gläserne Produktion“ einen - Tag der offenen Kellertür“. </p>
<p class="bodytext">Mit Wein, Sekt und einer Reihe verschiedener Spezialitäten werden an diesem Tag vor allem die wichtigen regionalen Weinbaustrukturen vorgestellt um damit die gesunden Erzeugnisse aus heimischer Herkunft noch bekannter zu machen.</p>
<p class="bodytext">Zudem wird die 13. Rallye ADAC Württemberg Historic mit ihrem Oldtimer-Event der Premium Klasse mit ca. 120 historischen Fahrzeugen der Baujahre von ca. 1933 bis 1981 in der Zeit von 11.30 bis 14.00 Uhr Station machen, damit die Besucher die rollenden Schmuckstücke näher in Augenschein nehmen können.</p>
<p class="bodytext">Die Weingärtner Markelsheim lädt jeden herzlich ein, mit ihnen zu feiern. <br />Es wird eingeladen zu einem Rundgang durch die Räumlichkeiten, wie z. B. die Traubenerfassung, Rotweinverarbeitung und Keltereinrichtung, Gewölbekeller mit Barrique-Fass- und Tanklager, Neue Abfüllanlage, Flaschenlager und Probier- und Verkaufsräume.</p>
<p class="bodytext">Auf dem Gelände und in der historischen Kelterhalle (bereits 1898 erbaut) erwarten die Gäste ein kleiner Bauernmarkt, verbunden mit handwerklichen Aktivitäten rund um den Wein. Ein Imbiss und ausgesuchte Spezialitäten runden das Angebot ab.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 21:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was erwartet die Teilnehmer im Jahr 2011?</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/was-erwartet-die-teilnehmer-im-jahr-2011.html</link>
			<description>Die 13. Rallye ADAC Württemberg Historic vom 13. bis 15. Mai 2011 führt uns weg vom Allgäu in das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 13. Rallye ADAC Württemberg Historic vom 13. bis 15. Mai 2011 führt uns weg vom Allgäu in das liebliche Taubertal und Umgebung. Die Kur- und Urlaubsstadt Bad Mergentheim mit einer der schönsten Kuranlagen Deutschlands wird dieses Jahr&nbsp; der Start- und Zielort sein.</p>
<p class="bodytext">Zugelassen sind Automobile, deren Baujahr vor dem Stichtag 31.12.1981 liegt. Das Baujahr der Fahrzeuge für die touristische Ausfahrt darf den 31.12.1986 nicht überschreiten. Geplant ist für die Gleichmäßigkeitsfahrer eine Strecke von ca. 500 km und für die Touristiker von ca. 400 km. </p>
<p class="bodytext">Auch das Abendprogramm mit einer Einladung nach Schloss Weikersheim und einem Abend mit musikalischer Unterhaltung im Herzstück des Kurparks, der Wandelhalle, sind bereits fester Bestandteil der Rallye.</p>
<p class="bodytext">Auch einige Pausenstopps sind bereits bekannt. Am Samstag lädt die Rallye ADAC Württemberg beispielsweise vormittags in die Götzenburg nach Jagsthausen ein.&nbsp;Stärken Sie sich im Rittersaal und spüren Sie noch die Anwesenheit von Götz von Berlichingen, den Ritter mit der eisernen Hand.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positives Fazit der 12. Rallye ADAC Württemberg Historic</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/positives-fazit-der-12-rallye-adac-wuerttemberg-historic.html</link>
			<description>Wetter kann gute Laune nicht verderbenEs kam knüppeldick für die Teilnehmer und Organisatoren bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Wetter kann gute Laune nicht verderben</b><br /><br />Es kam knüppeldick für die Teilnehmer und Organisatoren bei der diesjährigen Rallye ADAC Württemberg Historic vom 13. bis 15. Mai:&nbsp; Die (Schlechtwetter)-Prognosen für die drei Tage bewahrheiteten sich. Regen, Nebel, die Berge wolkenverhangen: So präsentierte sich diese ansonsten so wunderschöne Landschaft den knapp 100 Teams. Doch das kann einen Oldtimerfahrer nicht erschüttern - zum Prolog in Isny fanden sich trotz Wetterunbills alle Teams ein. Und diese genossen den Fahrspaß.<br /><br />Am meisten Grund zum Strahlen hatten am Abend des 15. Mai bei der Siegerehrung im Kurhaus Isny die Gesamtsieger. In der Gleichmäßigkeitsprüfung setzte sich Norbert Henglein/Matthias Pfister (Porsche 911 RS, Baujahr 1971) aus dem mittelfränkischen Wassermungenau durch. In der Touristikklasse ehrte Manfred Rückle, Sportleiter des ADAC Württemberg, Gerhard Richter und Anja Martin (BMW 1800 touring Baujahr 1972) aus Ditzingen für Platz eins. Nicht nur die Erstplatzierten waren guter Dinge an diesem Abend, auch die anderen Teilnehmer zogen trotz der ein oder anderen Panne ein positives Fazit der äußerst reizvollen Drei-Tage-Tour durch Allgäu, Oberschwaben und Vorarlberg. Unter den rund 100 Teams waren auch einige Newcomer, wie Klaus Zitzmann und Angelika Jahn aus Nürnberg. Sie waren mit einem VW Käfer aus dem Jahr 1966 unterwegs. „Das war unsere erste Oldtimer-Rallye“, sagte Klaus Zitzmann, „denn wir haben den Käfer erst im vergangenen Dezember gekauft.“ Beifahrerin Angelika Jahn zeigte sich noch sehr beeindruckt von der Landschaft und dem interessanten Streckenverlauf. „Es war ein tolles Gefühl auf diesen Straßen und Sträßchen im Allgäu und Oberschwaben zu fahren“, bilanzierte sie, „wir sind begeistert“. Die Tour hatte donnerstags mit einem Prolog in und um Isny begonnen. Neu im Jahr 2010: Nach dem Ergebnis der Prolog-Wertungen richtete sich die Startaufstellung des folgenden Tages bei den Gleichmäßigkeitsfahrern.<br /><br />Für die Zuschauer boten sich viele Gelegenheiten, die rollenden Schmuckstücke genauer unter die Lupe zu nehmen. Isny war dabei an allen drei Tagen Dreh- und Angelpunkt der Rallye. Sowohl am Donnerstag (Prolog), als auch am Freitag und Samstag war Start und Ziel in der Fußgängerzone des bekannten Kurortes. Zwischenstopps gab es unter anderem in Sulzberg (Österreich), Missen, Illerbeuren (Bauernmuseum), Leutkirch (Marktplatz), Humprechts und am Schloss Zeil.<br /><br />Älteste Fahrzeuge waren ein Mercedes Benz SSK, Baujahr 1928, von Alfred Richter/Christel Fauter (Lampertheim) und ein Rolls-Royce (Baujahr 1933) von Walter Trindler/Adrian Trindler (Lengnau/Schweiz).<br />Gleich vormerken: Die nächste Rallye ADAC Württemberg findet vom 13. bis 15. Mai 2011 statt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akkurate Zeitmessung und dabei ein Blick auf die Schmuckstücke</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/akkurate-zeitmessung-und-dabei-ein-blick-auf-die-schmuckstuecke.html</link>
			<description>Genau geht es zu bei den Zeitprüfungen einer Oldtimer-Rallye, sogar sehr genau. Das liegt an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Genau geht es zu bei den Zeitprüfungen einer Oldtimer-Rallye, sogar sehr genau. Das liegt an der akkuraten Arbeit der Rennleitung und natürlich der Streckenposten. Einer davon wurde bei der 12. Rallye ADAC Württemberg Historic rund um Isny vom&nbsp; ADAC-Ortsclub Ulm/Neu-Ulm besetzt. Die sechs Damen und Herren hatten an ihrem Rallye-Zwischenstopp im Bauernmuseum Illerbeuren alles im Griff. <br /><br />Schön liegt es, das Bauernhofmuseum Illerbeuren, inmitten des eigentlichen Dorfes mit einem Ensemble schöner Gehöfte, die so typisch sind für das Allgäu: propre schöne Häuser mit schmuckem Holzbalkon. „Echt schön hier“, sagt Bernd Treßner vom ADAC-Ortsclub Ulm/Neu-Ulm, „das ist auch ohne Oldtimer-Rallye einen Ausflug wert“, fügt er hinzu. Klar, das Gebiet um Memmingen gehört für die Ulmer und Neu-Ulmer quasi zur Kategorie „vor der eigenen Haustür“. Bis hierhin ins Unterallgäu sind es von Zuhause aus nur rund 60 Kilometer. Und doch ist die Gegend so ganz anders, und die kleinen Sträßlein sind so wunderbar geeignet, um eine schöne Oldtimer-Veranstaltung durchzuführen. „Das merkt man den Teilnehmern schon an, dass es ihnen hier sehr gut gefällt“, sagt Treßner, „obwohl es meist schlechtes Wetter hat, haben die ihren Spaß und kommen an den Wertungspunkten immer gut gelaunt und fröhlich an.“<br /><br />Treßner managt zusammen mit dem Ehepaar Heidi und Albert Warganz, Wolfgang Thiele, Leo Wiese und Ottmar Schanz den Zwischenstopp in Illerbeuren. Sieht alles einfach aus, ist es aber nicht. Zur akkuraten Zeitmessung im Wettbewerb „Gleichmäßigkeitsfahrt“ kommt dazu, dass auch die Logistik mit an- und abfahrenden Fahrzeugen reibungslos funktioniert. „Zufahrt- und Abfahrtsweg sind identisch, da muss man schon ein bisschen aufpassen, dass man nicht ein Fahrzeug vom Parkplatz runterlässt, wenn gerade eins vom Startpunkt aus herbraust“, sagt Heidi Warganz. Und alles funktioniert bestens. <br /><br />„Es ist schön, die Old- und Youngtimer zu sehen“, sagt Bernd Treßner, „da kann man sich schon in den einen oder anderen vergucken.“ Schließlich darf auch ein Streckenposten einen Blick auf die Schmuckstücke riskieren. Der Rolls Royce Phantom, Baujahr 1933, mit der Startnummer 1 hat es ihm besonders angetan. „Da würde ich nicht mal selber fahren wollen“, sagt Treßner, „so ein Edelteil fährt man doch mit Chauffeur, oder?“ Dennoch findet Treßner bei der Historic, die in diesem Jahr auch zur ITR-Classic und vier weiteren Serien zählt, sehr angenehm, „dass hier die richtigen Oldtimer-Fans mitfahren, die alle einen eigenen Bezug zu ihren Fahrzeugen und diese nicht einfach nur gekauft haben.“<br /><br />Beim Start auf dem Dorfplatz zählt Streckensprecher Hans-Joachim Ebertz aus Neuwied die Startzeit für den nächsten Teilnehmer herunter. Bei Null geht`s für diesen los. Viel erfahren die zahlreichen Zuschauer von Ebertz über die Geschichte der Autos. Auch die Ulmer und Neu-Ulmer Streckenposten hören gerne zu. Ehrenamtliche Arbeit soll ja schließlich auch in diesem Fall vor allem eins, nämlich Spaß machen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 May 2010 20:59:00 +0200</pubDate>
			
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