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		<title>Rallye ADAC Württemberg Historic</title>
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		<description>Aktuelle News der Rallye ADAC Württemberg Historic</description>
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			<title>Rallye ADAC Württemberg Historic</title>
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			<description>Aktuelle News der Rallye ADAC Württemberg Historic</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Nicht nur die Gewinner strahlen in Sigmaringen </title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/nicht-nur-die-gewinner-strahlen-in-sigmaringen.html</link>
			<description>Die Rallye ADAC Württemberg 2012 ist Geschichte – und es gibt viele Geschichten zu erzählen. Aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Rallye ADAC Württemberg 2012 ist Geschichte – und es gibt viele Geschichten zu erzählen. Aus sportlicher Sicht schrieb das Team Norbert Henglein/Gunter Röthel aus dem mittelfränkischen Wassermungenau seine Erfolgsstory weiter. Wie im vergangenen Jahr setzte sich das Duo auch 2012 in der Gleichmäßigkeitsprüfung durch. Und Porschefahrer Norbert Henglein hatte ein dickes Lob für die Organisatoren parat. „Es ist dem ADAC Württemberg wieder gelungen, eine landschaftlich schöne und einen von der Straßenführung her reizvollen Kurs anzubieten“, sagte er, „es waren zwei perfekte Tage.“ In der Touristikklasse setzten sich Siegbert und Ute Knoll aus Herrenberg an die Spitze. <br /><br />Die Stadt Sigmaringen war an beiden Tagen Start- und Zielort. Am Freitagmittag um 11.30 Uhr hatte Bürgermeister Thomas Schärer zusammen mit dem Sportleiter des ADAC Württemberg, Manfred Rückle, die Startflagge geschwenkt und die über 80 Teams im Minutentakt auf die Reise geschickt. Jedes Jahr eine anderen Region: Dies ist der Leitsatz der ADAC Oldtimer Ausfahrt. So gastierte der Rallyetross vor zwei Jahren im Allgäu, 2011 in der Main-Tauber-Region, dieses Mal in Südwürttemberg. Auf die Teams warteten überwiegend Strecken fernab der Hauptrouten, die Zuschauer hatten an diversen Zwischenstationen wie in Mühlheim an der Donau, an der Wimsener Höhle, in Heiligenberg oder Bad Schussenried nicht nur Gelegenheit die Fahrzeuge anzuschauen, sondern auch mit den Fahrerinnen und Fahrern das ein oder andere Gespräch zu führen. Unterwegs waren einmal mehr viele Raritäten der Automobilgeschichte wie ein 79 Jahre alter Rolls Royce, aber auch Fahrzeuge, die der ein oder andere Zuschauer vielleicht schon selbst in den sechziger oder siebziger Jahren gefahren ist. </p>
<p class="bodytext"><br />Die Zieleinfahrt war an beiden Tagen in der Sigmaringer Innenstadt. Freundlich empfangen von den Zuschauern, rollten die fahrende Schmuckstücke in der Fußgängerzone ein.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Startzeiten für Samstag, 12.05.2012</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/startzeiten-fuer-samstag-12052012.html</link>
			<description>Hier die Startzeiten für Samstag, 12.05. 2012:
Startzeiten (12.05.12) PDF</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hier die Startzeiten für Samstag, 12.05. 2012:</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/rallye-wuerttemberg-historic.de/Downloads_Historic/Startzeiten_Abschnitt_5.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Startzeiten (12.05.12) PDF</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 22:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Eine Sonnentour rund um Sigmaringen</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/eine-sonnentour-rund-um-sigmaringen.html</link>
			<description> Erster Tag der Rallye ADAC Württemberg Historic 
30 Grad, strahlend blauer Himmel, gut gelaunte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <b>Erster Tag der Rallye ADAC Württemberg Historic </b></p>
<p class="bodytext">30 Grad, strahlend blauer Himmel, gut gelaunte Teilnehmer und Zuschauer: Der erste Tag der Rallye ADAC Württemberg Historic 2012 war einer wie aus dem Bilderbuch. Am Freitagmittag hatte Sigmaringens Bürgermeister Thomas Schärer die 80 Teams nahe des Rathauses auf die Reise geschickt, auch unterwegs war einiges geboten. So spielten beim Zwischenstopp in Mühlheim an der Donau die traditionellen Nachtwächter zum Empfang auf Hörnern, über 100 Zuschauer jubelten den Historic-Teilnehmern zu. Auch beim Stopp am Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck zückten Dutzende Schaulustige die Fotoapparate. Am frühen Abend des 11. Mai kehrten die Starter der 14. Rallye ADAC Württemberg Historic nach Sigmaringen zurück. Ein perfekter Tag. Und noch eine positive Bilanz des ersten Tages: Zwar hatte das die Tour begleitende ADAC Straßenwachtteam insgesamt zehn Einsätze, doch es gab keinen einzigen Ausfall.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 19:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ältestes Fahrzeug ist 79 Jahre alt</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/aeltestes-fahrzeug-ist-79-jahre-alt.html</link>
			<description>Über 80 rollende Schmuckstücke bei der diesjährigen Rallye ADAC Württemberg Historic in Sigmaringen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Über 80 rollende Schmuckstücke bei der diesjährigen <br />Rallye ADAC Württemberg Historic in Sigmaringen am Start – Zwischenstopps in Beuron, Heiligenberg, an der Wimsener Höhle </b><br /><br />Die Schmuckstücke werden schon poliert, denn in wenigen Tagen ist es soweit: Die ADAC Württemberg Historic steht am 11. und 12. Mai auf dem Programm. Fahr- und Landschaftsgenuss ist garantiert. Die Teams kommen aus vielen Regionen Deutschlands, so zum Beispiel aus Rheinland-Pfalz, Bayern sowie natürlich Baden-Württemberg. Auch Schweizer sind am Start.<br /><br />Die Stadt Sigmaringen ist in diesem Jahr als Start- und Zielort das Rallyezentrum. Am Freitagmittag um 11.30 Uhr wird Sigmaringens Bürgermeister Thomas Schärer zusammen mit dem Sportleiter des ADAC Württemberg, Manfred Rückle, die Startflagge schwenken und die Teams im Minutentakt auf die Reise schicken. Empfangen werden die Teilnehmer am Freitag und Samstag ebenso in der Hohenzollernstadt. &nbsp;<br /><br />„Sigmaringen hat nicht nur eine unverwechselbare Stadtsilhouette mit dem beeindruckenden Schloss“, sagt Manfred Rückle, „sondern viele weitere Reize. Gerne machen wir deshalb in diesem Jahr bei der 14. Auflage der ADAC Württemberg Historic hier Station.“ Der besondere Dank gelte der Stadtverwaltung Sigmaringen mit Bürgermeister Thomas Schärer an der Spitze für die gute Unterstützung im Vorfeld und dem Schirmherrn dieser Veranstaltung, Karl Friedrich von Hohenzollern. Der hochadelige „Geleitschutz“ für die Oldtimer-Rallye durchs Oberland kommt nicht von ungefähr. Seine Hoheit Karl Friedrich Fürst von Hohenzollern pflegt selbst eine große Leidenschaft für alte Fahrzeuge) zurück.<br /><br />Jedes Jahr eine anderen Region: Dies ist der Leitsatz der ADAC Oldtimer Ausfahrt. So gastierte der Rallyetross vor zwei Jahren im Allgäu, 2011 in der Main-Tauber-Region, dieses Mal im landschaftlich nicht weniger reizvollen Südwürttemberg. Auf die Teams warten überwiegend Strecken fernab der Hauptrouten, die Zuschauer haben an diversen Zwischenstationen nicht nur die Gelegenheit die Fahrzeuge anzuschauen, sondern auch mit dem Fahrerinnen und Fahrern das ein oder andere Gespräch zu führen. Unterwegs sein werden wieder viele Raritäten der Automobilgeschichte, aber auch Fahrzeuge, die der ein oder andere Zuschauer vielleicht schon selbst in den sechziger oder siebziger Jahren gefahren ist. Ältestes Fahrzeug ist ein Rolls Royce (Baujahr 1933), mit dem ein Schweizer Team an den Start rollt. <br /><br />Nach dem Start am Freitag um 11.30 Uhr vor dem Sigmaringer Rathaus er-warten die Teilnehmer zahlreiche Highlights. Das beeindruckende Kloster Beuron wird passiert, im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck gibt es ab 14.40 Uhr eine Pause für die Teams. Gute Gelegenheit für die Zuschauer, die Autos genauer unter die Lupe zu nehmen. Auf idyllischen Nebenstrecken fahren die Teilnehmer durch kleine Ortschaften wie Mahlspüren, Sentenhart, Otterswang, Schwäblishausen oder Ruflingen. Gegen 17.45 Uhr wird das erste Team am Freitag auf dem Sigmaringer Marktplatz zurückerwartet. Und dann geht es Schlag auf Schlag: Im Minutentakt werden die Oldtimer dem Ziel entgegenrollen, bis kurz nach 19 Uhr das letzte Fahrzeug angekommen ist.</p>
<p class="bodytext"><br />Am nächsten Tag heißt es für die Oldtimerfreunde früh aufstehen. Punkt <br />8 Uhr erfolgt das Startkommando für das erste Auto. Raus in die Natur heißt auch am zweiten Tag das Motto. Und der besondere Reiz ist auch die Fahrt durch kleine Ortschaften – besonders, wenn sie so außergewöhnliche Namen wie Upflamör tragen. Der Zwiefalter Teilort mit seinen gerade einmal 90 Einwohnern wird von den ersten Oldtimern gegen 8.45 Uhr passiert. Erster Zwischenstopp ist am zweiten Tag ab etwa 9.30 Uhr in der Nähe der Friedrichshöhle, besser bekannt unter dem Namen Wimsener Höhle. Mittagspause ist ab ungefähr 12 Uhr auf dem Gelände des Bad Schussenrieder Bierkrugmuseums. Nächster großer Anlaufpunkt ist am frühen Nachmittag der bekannte Luftkurort Heiligenberg im oberen Linzgau. Ab 14.35 Uhr werden dort die ersten Fahrzeuge erwartet. Aufgrund seiner Lage bietet die Gemeinde den Besuchern einen außergewöhnlichen Panoramablick auf den Bodensee und die Alpen und gilt daher auch als „Aussichtsterrasse des Bodensees“. Gegen 17 Uhr werden am Samstagabend die ersten Oldtimer vor dem Sigmaringer Rathaus zurückerwartet – das große Finale der 14. ADAC Württemberg Historic ist da. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Startnummern sind online!</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/die-startnummern-sind-online.html</link>
			<description>Insgesamt 79 Teilnehmer gehen bei der 14. ADAC Württemberg Historic in Sigmaringen an den Start....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Insgesamt 79 Teilnehmer gehen bei der 14. ADAC Württemberg Historic in Sigmaringen an den Start. Die Nennbestätigungen werden am kommenden Montag an die Teilnehmer verschickt, wer jedoch bereits jetzt seine Startnummer wissen möchte, findet dies unter den Rubriken &quot;Teams Sportlich&quot; und &quot;Teams Touristik&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Gast im Bürgerhaus Ennetach</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/zu-gast-im-buergerhaus-ennetach.html</link>
			<description>Am Siegerehrungsabend lädt die Ortsverwaltung Ennetach der Stadt Mengen die Teilnehmer der Rallye...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Siegerehrungsabend lädt die Ortsverwaltung Ennetach der Stadt Mengen die Teilnehmer der Rallye ADAC Württemberg Historic in das Bürgerhaus nach Ennetach ein. Die im Vorjahr eingeweihte Mehrzweckhalle bietet das geeignete Ambiente für den Abschluss der 14. ADAC Württemberg Historic. Der in Mengen ansässige ADAC&nbsp; Ortsclub RRT Scheer e. V.&nbsp; hat sich freundlicherweise bereiterklärt, die Gäste mit einem Büfett &quot;Sigmaringer Schlossblick, mit Köstlichkeiten von Fisch, Schwein und Geflügel, zu verwöhnen. <br /><br />Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Good-Vibrations-Band.<br /><br />Um nach den beiden Veranstaltungstagen die Rallye gemütlich ausklingen zu lassen, wird für die Teilnehmer nach der Siegerehrung ein Busshuttle über das Hotel &quot;Donaublick&quot; in Scheer zur Stadthalle in Sigmaringen angeboten. Auch für den Transfer zum Bürgerhaus ist gesorgt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 22:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Schnittstelle heißt Illig</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/die-schnittstelle-heisst-illig.html</link>
			<description>Bei der Rallye ADAC Württemberg Historic fungiert der Gerlinger als Verbindungsmann
Stuttgart. Er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bei der Rallye ADAC Württemberg Historic fungiert der Gerlinger als Verbindungsmann</b></p>
<p class="bodytext">Stuttgart. Er ist ein Mann mit Erfahrung, hat das, was man Würde des Alters nennt – und er ist ein Routinier in Sachen Rallyesport: Jürgen Illig, einst zwei Jahrzehnte lang Leiter der Abteilung Jugend, Sport und Ortsclubs beim ADAC Württemberg, wird bei der Rallye Württemberg Historic 2012 offizieller Verbindungsmann zu den Fahrerteams. </p>
<p class="bodytext">Der Gerlinger ist in der Rallyeszene schon seit fast 50 Jahren ein Begriff, schon in den 60-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war Jürgen Illig aktiv, heimste einen württembergischen Meistertitel ein und nahm zudem bei der Rallye Monte Carlo die Alpengipfel unter die Reifen. In seine &nbsp;Amtszeit als Abteilungsleiter wurden die Oldtimer-Veranstaltungen des ADAC Württemberg aus der Taufe gehoben, viele &nbsp;Jahre organisierte und koordinierte er diese Events selbst. Auch heute ist Illig noch mit von der Oldtimer-Partie – entweder mit&nbsp;&nbsp; seinem Sohn im legendären „Buckelvolvo“ oder aber wie im vergangenen Jahr mit Günter Kühlewein im NSU Spider Wankel bei der Rallye ADAC Württemberg Historic. </p>
<p class="bodytext">Wenn in diesem Jahr am 11. und 12. Mai die Rallye in Sigmaringen gestartet wird, dann wird auch Jürgen Illig wieder vor Ort sein. Doch dieses Mal wird der 72-jährige nicht auf der Jagd nach Zehntelsekunden in den Wertungen gehen, sondern als Mittelsmann zwischen Organisation und Teilnehmer – eben als „“Fahrer-Verbindungsmann“ agieren. Er selbst beschreibt diese Funktion als „Vermittler zwischen Fahrtleiter, Organisation und den Teilnehmern“. Und dabei kommt es eben besonders darauf an, die „Materie zu verstehen“ – eben auch das Bordbuch im Griff zu haben und als Anlaufstelle für die Teilnehmer zu dienen. So wird Illig auch vor dem Prolog alle Strecken mit dem Roadbook abfahren und noch Korrekturen anbringen. „Man merkt als vielfacher Teilnehmer an Oldtimerfahrten, wenn ein Hinweis vielleicht etwas verwirrend ist – darin sehe ich eine wichtige Aufgabe. Dazu muss man eben auch über reichlich Erfahrung als Copilot verfügen“, ist sich Illig seiner Vergangenheit gewiss. </p>
<p class="bodytext">Früher, als der Gerlinger noch munter das Gaspedal niederdrücken konnte, weil es bei den Prüfungen um die schnellste Zeit auf der Strecke ging, das reine Tempo ausschlaggebend. Heute gibt es genau vorgeschriebene Zeiten für die Wertungsprüfungen – „und da geht es um Zehntelsekunden, die über die Platzierung entscheiden“. Wenn sich nun ein Fahrer ungerecht gezeitet fühlt, dann kann er bei der kommenden Rallye vertrauensvoll an Jürgen Illig wenden. Jener nimmt dann Kontakt mit der Zeitnahme auf, prüft das Protokoll und bespricht das Ergebnis mit der Organisationsleitung. </p>
<p class="bodytext">„Meine Aufgabe ist es vor allem, der Reklamation nachzugehen und eine Lösung zu finden“, nennt Jürgen Illig auch den Part seiner neuen Aufgabe. „Man kennt auch seine Kadetten unter den Teilnehmern zum Teil auch schon viele Jahre“, sagte Illig schmunzelnd, „ich weiß daher, wie ich mit Ihnen umgehen muss, um alles wieder ins Lot zu bringen.“ </p>
<p class="bodytext">Beim ADAC Württemberg ist man froh, einen so profilierten Mann wie Jürgen Illig für die Aufgabe als Fahrer-Verbindungsmann gefunden zu haben. Abteilungsleiterin Ilona Übelhör: „Ich freue mich, dass sich Jürgen Illig an Bord ist und bin mir sicher. dass ihn die Teilnehmer als Verbindungsmann akzeptieren werden. Mit seinem großen Erfahrungsschatz kann ihn fast nichts aus der Ruhe bringen, denn er verfügt über die notwendige Souveränität und kennt als langjähriger Organisator auch die Probleme beider Seiten.“&nbsp;(alp)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wertung bei der Deutschen Classic Serie 2012</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/wertung-bei-der-deutschen-classic-serie-2012.html</link>
			<description>Um der unverändert steigenden Attraktivität von sportlich ausgerichteten Classic-Rallyes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um der unverändert steigenden Attraktivität von sportlich ausgerichteten Classic-Rallyes in Deutschland Rechnung zu tragen, wird in 2012 erstmals der Deutsche Classic Pokal ausgeschrieben, der aus zehn namhaften und anerkannten Top-Veranstaltungen besteht. Organisator ist die nicht-kommerzielle Deutsche Classic Serie e.V.i.G., die aus der bisherigen I.T.R. (Internationale Traditions-Rallyeserie) hervorgegangen ist. Vorsitzender ist mit Matthias Pfister ein seit vielen Jahren in der Classic-Szene aktiver und erfolgreicher Copilot.</p>
<p class="bodytext">Die neue Serie umfasst zehn Regularity-Rallyes mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen: “Um die Wertigkeit des Pokals zu steigern, haben wir bewusst nur anerkannte Top-Veranstaltungen ausgesucht, die sich aber in Ihren Aufgabenstellungen für die Teams unterscheiden”, erläutert Matthias Pfister die Auswahlstrategie.</p>
<p class="bodytext">Neben den klassischen Lichtschranken-Rallyes wie der Metz-Rallye Classic, Heidelberg-Historik oder Bayerwald Classic, finden sich auch Veranstaltungen im Kalender, die Orientierungsaufgaben bzw. Schnittprüfungen in ihrem Programm aufweisen. Dazu zählen u.a. die Langenburg Historik, die Saar-Lor-Lux Classique und die Histo-Day&amp;Night Challenge. Gewertet werden dies sechs besten Einzelergebnisse. Um die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Rallyes zu kompensieren, wird ein Koeffizient wie in der früheren Rallye-Europameisterschaft eingeführt. Für die Pokal-Teilnehmer besteht eine Einschreibepflicht, und es wir eine Einschreibegebühr erhoben, die als Extra bereits das Abonnement des Rallye-Magazins für ein Jahr beinhaltet. Neben hochwertigen Pokalen warten zahlreiche Sonderpreise auf die Teilnehmer.</p>
<p class="bodytext">Die Präsentation des Deutschen Classic Pokals erfolgt im Rahmen der Retro Classics-Messe in Stuttgart vom 22. bis 25. März 2012</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.dcs-rallye.de/" target="_blank" >www.dcs-rallye.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 22:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Che bella macchina“ – auch Italiener waren begeistert</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/che-bella-macchina-auch-italiener-waren-begeistert.html</link>
			<description>Die 13. Rallye ADAC Württemberg Historic führte durch den nördlichsten Teil Württembergs Auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 13. Rallye ADAC Württemberg Historic führte durch den nördlichsten Teil Württembergs <br /><br />Auf schmalen Reifen tuckern über hundert Oldtimer auf kleinen Straßen vorbei an saftiggrünen Wiesen, durch die sich malerisch kleine Bäche schlängeln, dem fernen Ziel Bad Mergentheim entgegen. Die strahlende Sonne küsst nicht nur die Zuschauer und Teams, sondern schickt einen hellen Gruß an den ADAC Württemberg als Veranstalter. Zu kitschig formuliert? Dann waren Sie nicht bei der Rallye ADAC Württemberg Historic vom 13. bis 15. Mai 2011 dabei!<br /><br />Offizielle Zaungäste kamen zu der beliebten Ausfahrt sogar aus Italien angereist – und auch die waren begeistert. Sechs Journalisten aus dem Bereich Motorsport und Touristik waren von Stuttgart Marketing eingeladen worden und trafen sich mit den Teilnehmern der ADAC-Oldtimerausfahrt an der berühmten Götzenburg in Jagsthausen. Dort bestaunten die Italiener natürlich einen Rallye-Fiat 131 genau so wie einen Ferrari 512 BB, doch auch die Porsche 356 oder die Mercedes-Pagoden-Cabrios fielen ihnen ins Auge. Sicherlich war es auch das italienische Lebensgefühl für schöne Autos – doch immer wieder brachen sie angesichts der automobilen Schönheiten rund um das Berlichingen-Gemäuer in wahre Begeisterungsrufe aus, wenn sie einen noch schöneren Oldtimer entdeckt hatten: „Che bella macchina“ – Was für ein schönes Auto. <br />Die „Automobilisti“ aus Turin, Mailand und Neapel waren beileibe nicht die einzigen, die sich für die hochglanzpolierten Raritäten begeisterten. Schon am Freitag beim Prolog in Bad Mergentheim waren die Zuschauer nicht aus dem Staunen herausgekommen, als die rollenden Schmuckstücke der Teilnehmer an der 13. Auflage der Rallye vom Streckensprecher vorgestellt wurden. Die Faszination Oldtimer fand sich auf der gesamten Strecke wieder – egal ob in Döttingen, Rot am See, Creglingen, in Distelhausen, Wertheim oder Markelsheim, wo bei der Zwischenstation ein Tag der offenen Kellertür die Teilnehmer zum Rundgang einlud. </p>
<p class="bodytext"><br />Bereits am Freitagabend hatte es genug Raum für die Benzingespräche gegeben, als eine Führung durch das bestens erhaltene Schloss Weikersheim mit seinem barocken Garten auf die Teilnehmer wartete. Da wurden alte Bekannte begrüßt, neue Freundschaften geschlossen, Anekdoten erzählt und voller Spannung auf den Start am nächsten Tag gewartet.&nbsp; Und jeder war natürlich stolz auf seinen Oldtimer. Wie der Schweizer Jean-Francois Wulpillier aus Reichenburg. Der Eidgenosse genoss die bewundernden Blicke auf seinen Aston Martin, Baujahr 1957 und wurde nicht müde in bestem Schwizerdütsch sein Fahrzeug immer wieder zu erklären: Sechs Zylinder, ein spezieller Zylinderkopf aus einem Aston Martin DB3S-Rennwagen, drei offene Weber-Doppelvergaser („da musst du bei viel Staub eben ein wenig Abstand zum Vordermann halten“), 2,9 Liter Motor mit 210 PS und lackierte Speichenfelgen. 16 Plaketten im Motorraum zeugen von den Rennen, die der stattliche „Brite“ in den USA absolviert hatte.&nbsp; Doch während der Schweizer ein erfahrener Profi in Sachen Gleichmäßigkeitsfahrten ist, war sein Nachbar ein (auffälliger) Neuling: Dieter Rinker ist Dachdeckermeister und hat sich einen Chevrolet Impala Cabrio, Baujahr 1960, zugelegt. Als der Heilbronner vor fünf Jahren das Auto kaufte, war es Schrott – der Baumeister nahm sich der Sache an, polierte seinen 8-Zylinder mit 5,3 Litern Hubraum, aus dem 360 Pferdchen kommen, auf. Als er dann noch mitbekam, dass der Chevy einstens dem Rock’n’Roller Jerry Lee Lewis gehört hatte, war es um ihn geschehen. Eine Elvis-Puppe mit Mikro auf dem Rücksitz, Fuchsschwanz an der Antenne, stilgerecht gekleidet in Cowboy-Stiefeln, mit zur roten Lackierung passender Kleidung – die USA ließen grüßen. Dieter Rinker nahm als Touristiker an der Württemberg Historic teil, hatte somit vier Gleichmäßigkeitsprüfungen zu absolvieren. Doch die nahm er mit texanischer Gelassenheit: „Uhr brauch ich keine – ich fahr’ nach Gefühl“. <br /><br />Da wurde es für die 74 Starter bei der Gleichmäßigkeitsfahrt schon ernster. Einige mit Helm und Sprechfunk ausgerüstet, fast alle mit verschiedenen Uhren am Armaturenbrett, ging es in die Prüfungen. Das Wetter spielte großteils mit auf den schönen Kilometern durch die Region Taubertal und Hohenlohe – aber Rallyeteilnehmer nahmen auch den nassen Gruß von oben gelassen, wie am Samstagabend bei der Zielankunft auf dem Marktplatz in Bad Mergentheim. Das Musik-Chorps des Deutschordens mit den Fahnenschwenkern war noch im Trockenen aufgetreten, dann wurde es von oben feucht. Was aber der guten Laune der Oldtimerfreunde keinen Abbruch tat. Sie wussten: Das Best Western Parkhotel und ein bunter Abend in der Wandelhalle warten auf sie. <br />Dort bedankte sich dann Manfred Rückle, Sportleiter des ADAC Württemberg, auch bei den über 100 Streckenposten aus vielen Ortsclubs in Württemberg. „Es funktioniert nur, wenn alles ineinander greift, viele opfern dafür ihre Freizeit“, verdeutlichte Rückle und lobte die Teilnehmer. „Sie sind wichtigster Teil dieser Veranstaltung“. Jene durften sich dann auch noch auf die Wertung der Jury für den Concours d’ Elegance freuen. Matthias Runar und Engelbert Rozyn hatten sich die Prachtstücke genau unter die Lupe genommen – und zehn Fahrzeuge ausgewählt, die sich am Sonntag im Ziel noch einmal gesondert präsentieren durften. Wie etwa der Porsche 356 B Cabrio von Friedrich und Hildegard Ströbel aus Schrozberg. Die gnädige Frau hatte sich stil- und farbgerecht auf den Sportwagen aus Zuffenhausen eingestellt und verraten: „Den schwarz-gelben Rock habe ich schon seit fünf Jahren. Eigentlich habe ich zwei, die meine Freundin genäht hat, denn wir fahren begeistert Oldtimerfahrten mit und da brauche ich schon einen Ersatzrock“. Eine von vielen schönen Geschichten der Rallye ADAC Württemberg Historic 2011.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100 Schönheiten fürs Auge</title>
			<link>http://www.rallye-wuerttemberg-historic.de/aktuelles/einzelansicht/article/100-schoenheiten-fuers-auge.html</link>
			<description>Rund 100 Oldtimer sind vom 13. bis 15. Mai 2011 auf Tour durch das Tauber- und Jagsttal sowie in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 100 Oldtimer sind vom 13. bis 15. Mai 2011 auf Tour durch das Tauber- und Jagsttal sowie in weiteren Regionen unterwegs – bei der 13. Auflage der bekannten Rallye ADAC Württemberg Historic. Start- und Zielort ist Bad Mergentheim<br /><br />Die Raritäten von A wie Alfa Romeo bis V wie Volkwagen-Käfer, die teilweise in den 30er-Jahren gebaut wurden, müssen am 13. Mai zunächst durch die technische Abnahme, die auf dem äußeren Schlosshof in Bad Mergentheim erfolgt. Um 15.30 Uhr beginnt der Prolog für die Teilnehmer der Gleichmä-ßigkeitsfahrt. Diese Einführungsrunde über 50 Kilometer starten historische Schützen um 15.30 Uhr auf dem Marktplatz in Bad Mergentheim – sachkundig kommentiert von Sprecher Klaus Lambert, der abwechselnd mit Jörg Hennig auch an allen wichtigen Haltepunkten zu hören sein wird, um die Zaungäste über die automobilen Raritäten zu informieren. Der Prolog für die etwa 70 sportlichen Oldtimerfahrer führt nördlich in Richtung A81 über Oesfeld, Krensheim, Messelhausen, Marstadt zurück in die Kurstadt. Dort steigt unter anderem am Abend der 9. Nachtbummel der Fachgeschäfte in Bad Mer-gentheim. <br /><br />Tags darauf wird es dann ernst für alle Teilnehmer, dann steht die erste Etappe über 251 Kilometer auf dem Programm – und dabei stehen auch im-mer wieder Gleichmäßigkeitsprüfungen an: Eine vorgegebene Strecke muss möglichst genau in einer bestimmten Geschwindigkeit durchfahren werden. Über Assamstadt und Erlenbach geht es ab 8 Uhr zur Götzenburg nach Jagsthausen, wo die ersten Fahrzeuge gegen 9.30 Uhr eintreffen. Dort werden sie etwa bis kurz vor 12 Uhr zu sehen sein, da hier eine Kaffeepause von 30 Minuten für die Teilnehmer vorgesehen ist und die Autos vor der mächtigen Eingangspforte geparkt sind. Weiter geht es dann ostwärts über Weißbach, Kemmeten, Zottishofen, Nitzenhausen zur Mittagsrast von einer Stunde ins Forum nach Rot am See, wo die ersten gegen 12.30 erwartet werden. Anschließend führt die Route über Musdorf, Reubach, Speckheim nach Creglingen, das ab 15 Uhr angefahren wird. Eine halbe Stunde später startet dann die Nummer eins über Weikersheim zurück nach Bad Mergentheim, wo die Oldtimer im Ziel ab 17 Uhr erwartet werden. Dort wird dann auf dem Marktplatz die Deutschorden-Companie für musikalische Stimmung sorgen – die dann natürlich auch abends im Mittelpunkt des Deutschmeisterfestes von 9.30 bis 23 Uhr stehen wird. &nbsp;<br /><br />Wesentlich kürzer wird dann die letzte Etappe am Sonntag. Vom Parkhotel Best Western, wo die Teilnehmer untergebracht sind, haben sie nur wenige Meter zum Start (ab 8 Uhr) auf dem Marktplatz. Von dort aus geht es auf die letzten 139 Kilometer via Schweigern, Schweinberg zunächst nach Wertheim (Ankunft etwa 9.50 Uhr), wo eine Rast von 30 Minuten für jeden Teilnehmer Pflicht ist. Eine besondere Attraktion erwartet die 100 Teams am nächsten Haltepunkt Markelsheim, der über Eiersheim, Dittmar, Grünsfeld und Hart-hausen erreicht wird. Die Weingärtner Markelsheim e. G. veranstaltet am Sonntag, 15. Mai, den Tag der offenen Kellertür – dort sind die Teilnehmer dann zur Mittagspause zu Gast. In der historischen Kelterhalle, 1898 erbaut, ist ein Bauernmarkt mit vielen Spezialitäten sowie Kellereiführungen – Letztere sind natürlich für die Teilnehmer tabu. In Markelsheim machen die teils bis zu 78 Jahre alten Oldtimer von 12.20 bis 14 Uhr Station. Die restlichen sieben Kilometer bis zum Zielpunkt am Deutschordensschloss in Bad Mergentheim sind danach schnell zurückgelegt. Dort findet zum Abschluss die Siegerehrung für die Teilnehmer an den Gleichmäßigkeitsprüfungen sowie der touristischen Ausfahrt statt. Ebenso werden die schönsten Siegerfahrzeuge des Concours d’Elegance präsentiert – wiederum umrahmt von der Deutschorden-Companie und vielen Verpflegungsstationen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:12:00 +0200</pubDate>
			
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